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Schulleitung
Jutta Mauczok, Schulleiterin
Karin Platen, Konrektorin

 

GGS Am Burgberg
Kirchstraße 27, 41849 Wassenberg

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selbst gelernt und präsentiert - Heinsberger Nachrichten vom 5.7.2016

Ergebnisse aus dem Selbstlernzentrum - Super Sonntag 21.01.2018

Statt Wahlpräsente Spende der FDP für die Schulen - Rheinische Post 13.09.2017

Kinder zeigen sich als Fachexperten - Rheinische Post 05.07.2017

Junge Talente in der Manege entdeckt - Rheinische Post 24.05.2017

Manege frei für talentierte Grundschüler - Aachener Zeitung 20.05.2017

Von der Ritterzeit bis zur Abseitsregel - Rheinische Post 28.1.2017

Wassenberger Grundschule gewinnt Spielezimmer - Rheinische Post 5.12.2016

Selbst gelernt und präsentiert - Heinsberger Nachrichten vom 5.7.2016

Geforscht zu Harry Potter, Matalldetektor und Motorschiffen - Rheinische Post vom 28.6.2016

Volle Akkus und gekonntes Gitarrenspiel - Heinsberger Zeitung vom 21.1.2016

Schulkinder verblüffen als Forscher - Rheinische Post 19.1.2016

 

Ergebnisse aus dem Selbstlernzentrum

Präsentationstag an der GGS Am Burgberg

Die Kinder der Wassenberger Gemeinschaftsgrundschule Am Burgberg stellen am Freitag, 26. Januar, zum 15. Mal die Ergebnisse ihrer Arbeit im Selbstlernzentrum vor. Der Präsentationstag startet um 14 Uhr in der Aula der Wassenberger Schule an der Kirchstraße. Die Themen reichen dabei von verschiedenen Tieren über Traktoren, Elektrizität und Piraten bis hin zu Vulkanen. Musikalische Beiträge der Kinder rahmen die interessant gestalteten Präsentationen ein.

Im vergangenen Halbjahr haben Kinder der zweiten bis zur vierten Jahrgangsstufen eine Stunde wöchentlich im Selbstlernzentrum an selbst gewählten Themen gearbeitet. Sie haben aus verschiedenen alten und neuen Medien Informationen zusammengetragen, ausgewertet und mit viel Mühe interessante Expertenbücher und Präsentationen gestaltet. Um 14 Uhr starten die Kinder der zweiten Klassen, um 15.15 Uhr folgen die Kinder der dritten Klassen und um 16 Uhr sind die Kinder der vierten Klassen an der Reihe. 

Alle Kinder, Eltern und Freunde der Schule sowie weitere Interessierten sind willkommen. Um Unruhe zu vermeiden und allen Kindern die ihnen gebührende Aufmerksamkeit zu bieten, werden Zuschauer gebeten, nicht zwischen den Präsentationen einer Jahrgangsstufe zu kommen und zu gehen. 

Quelle: Super Sonntag

 

Statt Wahlpräsente Spende der FDP für die Schulen                   nach oben

"Denken wir neu!" Der Slogan der Bundes-FDP für die Bundestagswahl wird vom FDP-Stadtverband Wassenberg in diesem Wahlkampf ganz praktisch umgesetzt. "Wir haben uns entschieden, in diesem Wahlkampf auf die kleinen Geschenke wie Kugelschreiber, Blöcke und ähnliches komplett zu verzichten", sagt die Vorsitzende Dr. Susanne Beckers.

"Wir Liberalen wollen das Geld besser investieren und die vier Offenen Ganztagsschulen im Stadtgebiet mit einer Spende bedenken." So können sich die Offenen Ganztagsschulen in Birgelen, Myhl, Orsbeck und Wassenberg über jeweils 500 Euro aus den Händen der FDP Wassenberg freuen.

"Wir wollen damit auch ein Zeichen setzen, dass es den Liberalen wichtig ist, in die Bildung zu investieren", sagt Dr. Susanne Beckers, "nur dass es hier in Wassenberg kein bloßes Wahlkampfgerede ist, sondern ganz konkret geschieht."

Dr. Beckers und ihr Stellvertreter Manfred Storms übergaben stellvertretend für alle Schulen der Stadt in der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Am Burgberg die Spende an Klaus Marszan, den Vorstandsvorsitzenden des Schulkinderbetreuungsvereins Wassenberg, Träger der OGS.

Quelle: RP

Kinder zeigen sich als Fachexperten                      nach oben

Jungen und Mädchen der Grundschule Am Burgberg präsentierten stolz ihre im Selbstlernzentrum erarbeiteten Themen. Sie reichten von den Tieren des Urwaldes bis hin zu Robotern. 

Von Pokémon, Tennis bis hin zu Urwaldtieren war ein breites Themenspektum vertreten - besonders vielfältig Tierthemen. Sie sind zweifellos Favoriten der Kinder der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Am Burgberg, die sich mächtig ins Zeug gelegt haben, um ihr in Expertenbüchern gesammeltes Wissen in Vorträgen vorzustellen, die sie im Selbstlernzentrum der Schule im vergangenen Halbjahr in einer wöchentlichen Schulstunde erarbeitet haben. Zum Präsentationsnachmittag waren nun auch Eltern und Freunde eingeladen. Und die spendeten reichlich Beifall.

Zum ersten Mal stellen sich auch Erstklässler vor. Sie haben Expertenbücher zusammengestellt, die sich mit Wölfen, Katzen und Waldtieren beschäftigten. Passend dazu haben die Schüler wunderschöne Bilder der Tiere ausgesucht, die die Zuschauer mit manch begeistertem Ah und Oh aufnahmen.

Die Kinder haben sich die Themen alle selbst ausgesucht und auch selbst entschieden, wie sie diese präsentieren wollen, berichteten die Lehrer. Dafür treffen sich die Schüler einmal in der Woche im Selbstlernzentrum. Dabei kommen viele spannende Darbietungen zustande, so wie die Präsentation von David aus der zweiten Klasse. Er hatte sich das Thema Urwald ausgesucht und passend dazu bunte Plakate angefertigt. Auf jedem dieser Plakate waren collageartig verschiedene Dschungeltiere zu sehen, zu denen David interessante Informationen bereithielt. 

Zur Arbeit im Selbstlernzentrum würden besonders interessierte, leistungsstarke Schüler eingeladen, da dies zeitgleich mit dem normalen Unterricht stattfindet. "Die Schüler sind selbst dafür zuständig, den verpassten Stoff nachzuholen, aber das klappt sehr gut", erklärt Lehrerin Pia Hartmann. Sie selbst hat die Viertklässler im Selbstlernzenturm begleitet, die schon mit anspruchsvollen Powerpointpräsentationen glänzen.

Bei den älteren Kindern geht es denn auch neben den beliebten tierkundlichen Themen unter anderem um Roboter, die Nato Air Base Geilenkirchen oder das Thema Geld. Die Drittklässler Collien, Léa und Grace haben anstelle eines Vortrags Experimente zu verschiedenen Stoffen vorbereitet, die sie vorführen und erklären. "Die Kinder haben ihren eigenen Kopf und wissen genau, wie sie ihre Themen umsetzen wollen", sagten die begleitenden Lehrer. Zwischendurch gab es musikalische Einlagen von Kindern, die zeigten, was sie etwa am Keyboard, an der Posaune, der Gitarre oder Violine gelernt haben.

Organisiert wurde der Präsentationstag von Susanne Reismann, die auch gleichzeitig für die Drittklässler zuständig war. Ute Püll moderierte die Veranstaltung und bei der Präsentation. Jedes Halbjahr sind neue Schüler(innen) an der Reihe, ein Thema selbst zu erarbeiten und zu präsentieren.

Quelle RP

Junge Talente in der Manege entdeckt                          nach oben

Die Abschlussvorstellungen zum Zirkusprojekt in der Wassenberger Grundschule Am Burgberg sorgten für Begeisterung bei den beifallfreudigen Familien der Kinder im Zelt am Gondelweiher.

Die Kinder wachsen regelrecht über sich hinaus. Sie haben ihre Klassenzimmer der Grundschule Am Burgberg gegen das Zirkuszelt eingetauscht und fühlen sich in der Manege wohl. Auch Schulleiterin Jutta Mauczok ist sichtlich begeistert und freut sich, was sie da zu sehen bekommt. Der Projektzirkus Regenbogen aus Heinsberg war zu Gast, alle vier Jahre nämlich gönnt die Schule den Kindern dieses Erlebnis, ein kleiner Zirkusartist zu werden.

Der Zirkus Regenbogen betreute die Wassenberger Kinder der Grundschule nun schon zum dritten Mal. Diese besondere Projektwoche stand unter dem Titel "Kinder trauen sich was (zu)". Das Projekt ist von vielen Eltern und dem Förderverein der Schule tatkräftig unterstützt worden, auch die Kinder leisteten ihren Beitrag beim Sponsorenlauf im vergangenen Jahr.

Das Zirkusteam um Simone und Nicklas Lagrin hat eine Woche lang eine Menge aus den Kindern herausgekitzelt. "Alle unsere 260 Kinder sind beteiligt", sagte am Rande der Vorstellung Jutta Mauczok. Aus den einen wurden lustige Clowns, die in der Manege auf lebhafte Art von Nicklas Lagrin unterstützt und perfekt in Szene gesetzt worden sind, die anderen wagten sich an spektakuläre Pyramiden, wussten mit Radschlag und Spagat zu überzeugen und trauten sich auch, am Reifen in der Luft ihre Kunststücke zu präsentieren.

Auch die geschickten Jongleure begeisterten das Publikum, das in der Hauptsache aus den Eltern und Großeltern der Schülerinnen und Schüler bestand.

Die mitreißende Show wurde schließlich immer irrer. Anmut und Geschick auf dem Drahtseil landeten vielfach als Fotos auf den Kameras des Publikums. Vor allem aber die unerschrockenen Feuerschlucker sorgten für atemberaubende Momente.

Obwohl die Kinder im Vorfeld der Shows sehr aufgeregt waren, schien diese Aufregung wie weggeblasen zu sein, als sie die Manege betraten. Die Kinder machten ihren Job hervorragend und begeisterten auf ganzer Linie.

Unterm Strich passten alle Vorstellungen zum Schulmotto, das die Kinder durch dieses Schuljahr begleitet. Es lautet "Kinder stark machen - jeden Tag ein Lächeln". Und lächeln sah man diesmal viele.

Quelle RP

Manege frei für talentierte Grundschüler                            nach oben

Die Gemeinschaftsgrundschule Wassenberg hat in dieser Woche die dritte Projektwoche mit dem Zirkus Regenbogen unter der Leitung von Simone und Nicklas Lagrin veranstaltet. Dort wurden die Schüler Teil des Zirkusprogramms.

Bereits im Voraus wurde dafür ein Zirkuszelt am alten Freibad in der Parkstraße aufgebaut, in dem dann die Proben und die Veranstaltungen stattfanden. Die Gemeinschaftsgrundschule am Burgberg, welche zurzeit von etwa 275 Schülern besucht wird, widmet dem Zirkus Regenbogen und seinen Attraktionen alle vier Jahre eine ganze Woche.

Unter dem diesjährigen Motto „Kinder stark machen – jeden Tag ein Lächeln“ setzt sich die Schule für die soziale Erziehung und die kulturelle Orientierung der Schüler ein. Aufgrund dessen fand die Projektwoche mit dem Zirkus auch unter dem Motto „Kinder trauen sich was (zu)“ statt. Dabei sollten die Kinder neue Stärken und Fähigkeiten für sich entdecken und nutzen.

Die Schüler wurden während der Projektwoche in drei stufengemischte Gruppen eingeteilt, in denen sie verschiedene Kunststücke und Attraktionen einübten. Den Kindern wurde dadurch ermöglicht, viel Neues zu lernen und über sich hinaus zu wachsen, weswegen die Vorfreude auf die Projektwoche riesig war. Unterstützt wurde das Projekt durch die Eltern und den Förderverein.

Letztlich trugen die Kinder sogar selbst zur Finanzierung bei, da sie durch einen Sponsorenlauf einen großen Beitrag für diese Woche verdient hatten. Die erprobten Zirkusnummern wurden schließlich am Donnerstag- und am Freitagnachmittag im Zirkuszelt vorgeführt. Die Vorstellungen wurden von zahlreichen Eltern und Neugierigen besucht und mit großem Applaus bejubelt. Ihnen wurde dabei eine Mischung aus Akrobatik, Geschick und Komik geboten.

Die Schüler probierten sich unter der Moderation des sechsjährigen Andrew Lagrin als Akrobaten in luftiger Höhe, Clowns mit frechen Witzen, lustige Magier, Feuerspezialisten und vieles mehr. Die Zirkusleiter Simone und Nicklas Lagrin standen ihnen bei ihren Kunststücken stets zur Seite. Abgerundet wurde das Programm durch ein großes Finale, bei dem noch einmal alle Akteure in die Mitte gerufen wurden und sich Nicklas Lagrin bei allen bedankte.

Er betonte vor allem die tolle Zusammenarbeit mit den Schülern und die Unterstützung der Lehrer, Eltern und Sponsoren, wobei er die Sparkassen besonders hervorhob. „Die Sparkassen sind für solche Projekte immer zu haben“, meinte er. Außerdem hätten die Schüler bewiesen, „dass sie nicht nur Blödsinn machen“. Auch die Schüler brachten ihren Spaß an der Projektwoche zum Ausdruck.

Schließlich appellierte Lagrin noch, dass man nicht alles in das Internet stellen solle, was bei diesen Vorstellungen zu sehen war. „Die Kinder gehören nach Hause, nicht ins Internet“. Dabei konnten die Schüler nur zustimmen.

Quelle AZ

Von der Ritterzeit bis zur Abseitsregel                         nach oben

Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Am Burgberg in Wassenberg präsentierten gestern ihre Arbeitsergebnisse aus dem Selbstlernzentrum. Das Themenspektrum reicht von Tierkunde über Geschichte und Chemie bis hin zum Fußball. Von Angelika Hahn

Zweimal im Jahr haben besonders interessierte Jungen und Mädchen der Gemeinschaftsgrundschule Am Burgberg, die im Schulalltag das Selbstlernzentrum nutzen, einen großen Auftritt beim Präsentationstag. Zum 13. Mal, so erläuterte die kommissarische Konrektorin Pia Hartmann, zeigten gestern Kinder der Klassen 2 bis 4, was sie im Selbstlernzentrum recherchiert haben. Die jeweils nach Interessenschwerpunkten selbst gewählten Themen reichen von der Tierkunde über Chemieexperimente bis hin zum Sport.

Während die Zweitklässler selbstgestaltete Arbeitsbücher vorstellen, nutzen die Älteren Power-Point-Präsentationen oder zeigen Experimente. Aufgelockert wird das Ganze von Musikbeiträgen. So eröffnete Milan im Gitarren-Duett mit seinem Vater Roman Viazovskyi die Präsentation der Zweitklässler. Tiere stehen hoch im Kurs bei den Kindern. Das zeigten bei den Jüngsten Jan mit seiner Arbeit über Eichhörnchen und Merle, die das Leben der Erdmännchen fachkundig unter die Lupe genommen hatte. Beide haben in Internet und Sachbüchern Lebensraum, Nahrung und Aussehen der Tiere studiert. "Das Eichhörnchen habe ich gewählt, weil es so süß aussieht", sagt Jan zu seiner Themenwahl.

Paul und Noah wissen schon mit Acht die Abseits-Regel beim Fußball formvollendet zu erklären. Kein Wunder: Beide sind selbst aktiv in der F-Jugend beim FC Wassenberg-Orsbeck und stellten ihr im Selbstlernzentrum erarbeitetes Buch über Fußball, seine Geschichte und Spielregeln vor. "Klar, die Spielregeln kannten wir schon, aber gar nichts über die Geschichte des Fußballs", sagt Paul. Heute wissen beide, dass der Ballsport um 3000 vor Christus in Asien entstanden ist, die modernen Fußballregeln Mitte des 19. Jahrhunderts in England festgelegt wurden und es dort auch die erste Liga gab. 1888 gab's übrigens den ersten deutschen Fußballclub in Berlin. Samuel befasste sich dann mit den Kontinenten, und Hannes demonstrierte an einem Ritterburg-Modell, wie man im Mittelalter lebte und sich gegen Feinde verteidigte. Bei den Drittklässlern zeigten Collien und Grace aus der Experimentiergruppe von Susanne Reismann, die zugleich das Selbstlernzentrum leitet, "was Chemie ist". Sie demonstrierten die Löslichkeit und Brennbarkeit von Stoffen wie Sand, Zucker, Essig oder Öl. Von Eltern und Mitschülern gab es für alle Präsentationen reichlich Beifall. Und vom Moderator, Lehrer Sascha Albrecht, Lob für tolle Beiträge.

Quelle RP

Wassenberger Grundschule gewinnt Spielezimmer             nach oben

Wassenberg. Bundesweite Initiative "Spielen macht Schule" stattet die GGS Am Burgberg mit einem Spielepaket aus.

Die Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Am Burgberg hat zum dritten Mal in Folge mit ihrem evaluierten Konzept Spiele sowohl für jede Klasse sowie für die Nutzung im Selbstlernzentrum, in verschiedenen Förderstunden als auch im Offenen Ganztag die Jury überzeugt.. Die Initiative "Spielen macht Schule" fördert so das klassische Spielen an Schulen, denn: Spielen macht schlau.

"Spielen und Lernen sind keine Gegensätze. Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel", sagt Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Ulm.

Die GGS Am Burgberg hat sich an dem Aufruf der Initiative beteiligt und ein pädagogisches Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um die Funktion des Spiels in ihrer Schule vorstellt. Insgesamt gibt es in diesem Jahr 203 Gewinner in allen 16 Bundesländern.

Die Initiative "Spielen macht Schule" wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum zehnten Mal ausgeschrieben wurde, von den 16 Kultusministerien.

Um ein Spielezimmer für ihre Schule zu gewinnen, hatten die Grundschulen bis Juni 2016 Zeit, ihre individuell erarbeitete Bewerbung an den Verein "Mehr Zeit für Kinder" zu schicken. Die besten Konzepte wurden von einer Fachjury prämiert und die Einrichtung der Spielzimmer erfolgte im Anschluss. Die kostenlosen Spiele werden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) zur Verfügung gestellt.

In der Pilotphase im Jahr 2007 haben zunächst zehn hessische Schulen ein solches Spielezimmer gewonnen. Mit den Gewinnern aus diesem Jahr gibt es nun bundesweit über 1800 spielende Schulen. Fotos von diesen sowie alle aktuellen Infos, die Wettbewerbsunterlagen, Beispielkonzepte und den Ausstattungskatalog gibt es im Internet unter: www.spielen-macht-schule.de.

Die GGS Am Burgberg freut sich besonders darüber, dass der Gewinn in diesem Jahr so groß ausgefallen ist, das nicht nur jede Klasse mit Spielen versorgt wird, sondern auch in der Offenen Ganztagsschule große Spielpakete verteilt werden konnten. Somit können die Kinder sowohl im Vormittag- als auch im Nachmittagsbereich gemeinsam spielen, lernen und Spaß haben.

Auch unser Selbstlernzentrum profitiert von dem Gewinn, da hierdurch weitere easyElectronic-Kästen und umfangreiches Material im Bereich Mechanik umgesetzt werden konnten.

Gemeinsam mit den Klassenräten und dem Elterncafé hat Nadine Froesch die Spiele-Ausstattung unserer Schule evaluiert und dementsprechend wurde die erneute Bewerbung für unsere Teilnahme an der Aktion "Spielen macht Schule" beschlossen, umgesetzt und schließlich gewonnen.

Im Rahmen der Novembertagung des Schülerparlamentes am 4. November 2016 wurden die Spiele feierlich überreicht. Die Abgeordneten sowie Frau Reismann vom Selbstlernzentrum und Frau Ellenbeck von der Offenen Ganztagsschule haben die Spiele entgegengenommen. In den Klassen wurden diese sofort ausprobiert und in den Bestand aufgenommen.

Quelle RP

Selbst gelernt und präsentiert                          nach oben

Kinder der Grundschule am Burgberg zeigen ihren Besuchern die Ergebnisse aus dem Fach "Selbstlernzentrum". Ideen entwickeln und auf Entdeckungsreise gehen. Schaukästen und Musik.

Was für eine Unterrichts-Präsentation von Grundschulkindern der Klassen eins bis vier: Beim Präsentationstag des Selbstlernzentrums der Grundschule Am Burgberg gab es jede Menge Erstaunliches.

Auf dem Stundenplan der Schule steht wöchentlich das Fach "Selbstlernzentrum", in dem die Schüler selbst Ideen entwickeln und auf Entdeckungstour gehen sollen. Die jungen Entdecker erstellen jweils eine Präsentationsmappe sowie eine Powerpoint-Präsentation mit den Ergebnissen. Zudem hatten sie kleine Schaukästen und Experimentierkästen im Gepäck. Auch musikalisch zeigten die Schüler, was sie drauf haben. So spielte Raphael Gisbertz die Geige, Julia und Benedikt Jansen Gitarre.

Metall auf der Spur

David Beyer (das Rittertunier), Anna Mosler (Katzenpflege), Silas Rahn (Fische im Gondelweiher), Collien Herbst/Grace Storms (Elektronik) und Raphael Gisbertz (Turm/Elektronik) aus den Klassen eins und zwei stellten beim Präsentationstag ihre Themen vor. Die Präsentation der Klasse drei eröffnete Silas Kaluza auf der Gitarre, bevor er mit dem Thema "Metalldetektor" aufwartete. Er präsentierte nicht nur Schautafeln mit seinen persönlich aufgestöberten Sachen. Sein ganzer Stolz war ein Fünf-France-Stück. "Das habe ich auf einem Flohmarkt in Belgien von einem Sammler bekommen, das Stück hatte er am Srand mit einem Metalldetektor gefunden" so Silas. Papa Kaluza bohrte dann ein Loch in die Münze, seitdem ist dieses Stück Silas`Glücksbringer.

Ashley Arnold (Raubkatzen), Henri Sommerfeld (Niederschlag), Anna Kronwied (Menschen zu früheren Zeiten) zeigten ebenfalls eine spannende Präsentation.

Die Klasse vier hatte ebenfalls Interessantes zu bieten. Kento Hara hatte nicht nur Harry Potters Zauberstab dabei, er entführte alle ins Zauberrreich und wartete unter anderem mit Zaubersprüchen auf. Nils Hauphoff war vom "Lord Voldemort" angetan, Nathalie von der Forst erzählte Wissenswertes über Eulen, der Vortrag von Leonard Winkens mit dem Tema "Mororschiffe" fesselte ebenfalls alle Besucher.

Fenna Dohmen und Yana-May Schwarz spielten bei der Präsentation der Klasse vier auf der Querflöte, und Nisa Koca, Vanessa Konczak, Lina Schmitz und Dilan Ayaz hatten einen Tanz einstudiert, den sie in der Turnhalle aufführten.

Heinsberger Nachrichten vom 5.7.2016

 

Geforscht zu Harry Potter, Metalldetektor und Motorschiffen            nach oben

Patronenhülsen, Münzen und Splitter von Granaten häufen sich in Silas Bilderrahmen, den der Drittklässler zum Präsentationstag mitgebracht hat. Es sind Fundstücke, die er auf Streifzügen mit seinem Metalldetektor gemacht hat.

In der dichtgefüllten Aula der Gemeinschaftsgrundschule in Wassenberg erzählt Silas anderen Schülern, Lehrern und Eltern über sein ungewöhnliches Hobby und erklärt, wie ein Metalldetektor aufgebaut ist, wie er funktioniert und welche Ausrüstung man für eine erfolgreiche Suche braucht.

Der Präsentationstag des Selbstlernzentrums ist schon zu einer Tradition an der Gemeinschaftsgrundschule am Burgberg geworden. Ein halbes Jahr lang haben sich leistungsstarke Mädchen und Jungen aus allen Klassenstufen mit einem selbstgewählten Thema beschäftigt. Ein Mal in der Woche haben die kleinen Forscher unter der Leitung des Lehrerteams bestehend aus Lydia Fabry, Sascha Albrecht, Susanne Reismann und Pia Hartmann eine Stunde lang recherchiert, experimentiert und einen Vortrag mit praktischen Beispielen und einer Powerpointpräsentation erarbeitet. Die Lehrer stehen den Kindern dabei unterstützend zur Seite: "Wir geben Anregungen, schauen nach Rechtschreibfehlern und dass alles funktioniert", sagt Pia Hartmann über das Selbstlernzentrum.

Das Meiste erarbeiten sich die Kinder jedoch in Eigenregie, und so ist auch in diesem Halbjahr ein abwechslungsreiches und ebenso lehrreiches Programm rund um Ritter und Motorschiffe über Harry Potter bis hin zur Konstruktion eines Turms entstanden. Schulleiterin Jutta Mauczok staunt immer wieder darüber, mit welcher Selbstverständlichkeit schon die Kleinsten ihr Thema präsentieren und dass ihnen selbst schwierige Fachbegriffe mühelos über die Lippen kommen.

Besonders ist auch die musikalische Untermalung des Nachmittags. Hier begeistert der Zweitklässler Raphael auf der Geige, Fenna und Yana-May aus der Bläserklasse stimmen ein Lied auf der Querflöte an, und Julia und Benedikt eröffnen den Nachmittag mit einem Gitarrenstück.

Eine Überraschung war für die Lehrerin Pia Hartmann ein Akrobatiktanz, den Nisa, Vanessa, Lina und Dilan sich außerhalb des Selbstlernzentrums ausgedacht hatten. In den Pausen übten die vier Mädchen ihre Kunststücke ein. Ihren Mitschüler Anil haben sie kurzerhand zum DJ ernannt. "Als klar war, dass es was Tolles ist, was dabei rauskommt, stand fest: Das ist was fürs Selbstlernzentrum", erzählt Pia Hartmann. Schulleiterin Jutta Mauczok stimmt der Lehrerin zu: "Besondere Leistung wird bei uns immer gewürdigt."

Rheinische Post vom 28.06.2016

 

Volle Akkus und gekonntes Gitarrenspiel                    nach oben

Recherchiert, gebaut, präsentiert: Im Selbstlernzentrum der Grundschule Am Burgberg nehmen sich die Kids spannende Themen vor.

Es war wieder mal so weit. Es sei schon Tradition, formulierte Schulleiterin Jutta Mauczok, dass die Schüler des Sebstlernzentrums an der Grundschule Am Burgberg in Wassenberg ihre Arbeitsergebnisse eines Schulhalbjahres präsentieren. Betreut vom Lehrerteam mit Susanne Reismann, Pia Hartmann und Sascha Albrecht, gelang es den Kindern der Klasse 2 bis 4 immer wieder, ihre Gäste zu überraschen. Sowohl die Themen wie auch die Präsentation sorgten für Staunen und Respekt bei der großen Zuschauerschar in der Aula der Schule.

Solartankstelle mit Fahrzeug

Es wurde ein langer Nachmittag, denn in den nächten Stunden erlebten die Gäste zwölf Vorträge, aber niemals Langeweile. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgten die Schüler selber. Julia und Benedikt Jansen demonstrierten ihr gekonntes Gitarrenspiel im Solospiel wie im Duett. Thomas Dohmen spielte Trompete und Fenna Dohmen und Yana-May Schwarz Querflöte. Mit seinem virtuosen Geigenspiel begeisterte Raphael Gisbertz aus der Klasse 2 das Publikum. Raphael Gisbertz zeigte, dass Musik und wissenschaftliches Arbeiten sich bestens ergänzten.

Eine Stunde pro Woche erhalten besonders begabte Schüler Gelegenheit, zusätzlich zum Unterricht an selbstgewählten Themen zu arbeiten. "Unsere Bücherei und das Internet nutzen Schüler als Recherchequellen. Texte werden ausgewählt, gelesen und dann selbst formuliert", erläuterte das Lehrerteam dem Publikum. Der nächste Lernschritt bestehe dann in der Präsentation der erarbeiteten Ergebnisse, die in den Klassen 3 und 4 mittels Powerpoint-Folien verdeutlicht würden.

Die beiden Schülerteams aus der Klasse 2 hatten sich dem Experimentieren verschrieben und präsentierten praktische Ergebnisse. Till Haupthoff und Raphael Gisbertz hatten eine Solartankstelle mit Fahrzeug gebaut. Das Elektrofahrzeug erhalte seine Energie über die Solartankstelle. Das Auto fahre mit Sonnenstrom und habe dafür einen Akku.

Das Mädchenteam mit Collien Herbst und Grace Storms widmete sich mittels einer Wetterstation den Wetterphänomenen. Sie erläuterten dem Publikum unter anderem, wie die Windgeschwindigkeit gemessen wird, wie die Niederschlagsmenge erfasst wird und wie die Wetterstation dabei ihre Arbeit unterstüzt. Begriffe wie Hygrometer zur Messung der Luftfeuchtigkeit oder Anemometer zur Messung der Windgeschwindigkeit erweiterten gelichzeitig den Wortschatz der wissbegierigen Schülerinnen.

Bionik und Mineralien

Dem Thema Wetter hatten sich Hanna Herrmann, Klasse 3, und Leonard Winkens aus Klasse 4 ebenfalls verschrieben. Aus den Themengebieten ragten das Thema Bionik als Verbindung von Biologie und Technik von Lauritz Weidenhaupt, Klasse 3, und das Thema Mumien von Calvin Gruschka, Klasse 4, heraus.

In Klasse 3 referierten Thomas Dohmen zum Thema Naturkatastrophen und Jonas Vendel zum Thema Ebbe und Flut. Weitere Themen aus Klasse 4 waren: Mineralien von Niklas Grams, Piper Alpha von Kento Hara, Zwergkaninchen von Nathalie von derr Forst und das Thema Wassenberg von Nils Haupthoff

Heinsberger Zeitung vom 21.01.2016

 

Schulkinder verblüffen als Forscher                                                                         Nach oben

Interessante Arbeitsergebnisse aus dem Selbstlernzentrum der Gemeinschafts-Grundschule "Am Burgberg führten Jungen und Mädchen ihren Eltern und Freunden der Schule bei einem Präsentationsnachmittag vor.

An der Gemeinschaftsgrundschule Wassenberg werden Kinder, denen das Lernen leicht fällt, zusätzlich in einem Selbstlernzentrum gefördert. Einmal pro Halbjahr stellen die Schüler dann ihre Ergebnisse einem Publikum vor. Es ist beeindruckend, welche Ideen die Schüler aus der zweiten, dritten und vierten Klasse umgesetzt haben.

Heute ist der große Tag der Präsentation. Doch es gibt eine Panne. Das Modellauto fährt nicht. Eigentlich sollte es ein fester Bestandteil der Vorführung werden. Raphael und Till, zwei Jungen aus der zweiten Klasse, improvisieren gut und erklären erst einmal, weshalb sie sich für das Projekt entschieden haben und wie das Auto funktioniert. Über eine Solarplatte wird die Batterie des Autos aufgeladen. Eigenständig haben die Jungen dann noch einen Kippschalter eingebaut, damit sie bestimmen können, wann das Auto losfährt. Sie geben zu, dass sie für den Zusammenbau etwas länger gebraucht haben. Schließlich ist der Baukasten, aus dem die Teile des Autos stammen, auch erst für Bastler ab acht Jahren geeignet, sie sind sieben Jahre alt. Es folgt ein weiterer Versuch, das Auto zum Fahren zu bringen — doch nichts rührt sich.

Das Selbstlernzentrum ist Teil des regulären Unterrichtes der Kinder. Dort haben sie einmal pro Woche Zeit, an selbstgewählten Themen zu arbeiten. Sie recherchieren und forschen selbst, die betreuenden Lehrer geben ihnen lediglich Organisationsrichtlinien vor. "Pro Halbjahr werden maximal zwei Schüler aus einer Klasse ausgewählt", sagt Pia Hartmann, Lehrerin der Klasse 4c. "Die Ergebnisse werden zum Ende des Halbjahres präsentiert, da freuen sich die Schüler immer besonders drauf", sagt sie weiter. Von Zwergkaninchen bis Bionik, der Themenwahl sind keine Grenzen gesetzt. Zusätzlich gibt es eine musikalische Untermalung von Freiwilligen aus allen Klassen. "Die beiden Jungen werden sich kurz zurückziehen und nach dem Auto schauen", sagt Moderator Sascha Albrecht. In der Zwischenzeit bittet er zwei Mädchen nach vorne, Collien und Grace. Eine Wetterstation wollen sie dem Publikum präsentieren. Dafür haben sie ein Modell zusammengebaut und auch ein Plakat mitgebracht, auf dem die wichtigsten Informationen stehen, welche sie nun ablesen. "Mit der Wetterstation kann der Niederschlag, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit gemessen werden", sagt eine der beiden. Sie sind ein gutes Team, wechseln sich ab: Während die eine die Funktionen eines Messinstrumentes erklärt, hält die andere es hoch, zeigt es dem Publikum und geht durch die Stuhlreihen. Obwohl sie erst in der zweiten Klasse sind, sprechen sie Wörter, wie Pluviometer, ohne Schwierigkeiten aus.

Nach dem Vortrag der Mädchen, dürfen die Jungen endlich beweisen, was sie geschafft haben. Das Modellauto fährt wieder, das Publikum ist begeistert. Im kommenden Halbjahr werden andere Schüler die Gelegenheit erhalten, das Selbstlernzentrum zu besuchen und interessengeleitet zu arbeiten.

Rheinische Post vom 19.01.2016