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selbst gelernt und präsentiert - Heinsberger Nachrichten vom 5.7.2016

Kleine Forscher vor großem Publikum - Rheinische Post 02.07.2019

Mehr Sicherheit für junge Fahrradfahrer dank Übungsparcours - Rheinische Post 25.06.2019

Das Radfahren üben im sicheren Schonraum - Aachener Nachrichten 24.06.2019

Eine Grundschule voller Glücksmomente - Rheineische Post 27.05.2019

Junge Experten vermitteln Wissen - Rheinische Post 28.01.2019

Schüler nicht nur fördern, sondern auch fordern - Aachener Nachrichten 30.01.2019

Borussias Kapitän ist ein Fußballprofi zum Anfassen - Aachener Nachrichten 12.12.2018

Ergebnisse aus dem Selbstlernzentrum - Super Sonntag 21.01.2018

 

 

Kleine Forscher vor großem Publikum

Die Grundschule Am Burgberg hatte wieder zum Präsentationstag geladen. Und wieder gab es viele spannende Themen.

DieFrage ist zwar simpel, aber dennoch nicht leicht zu beantworten: „Was interessiert mich, was die anderen, also meine Zuhörer?“, fragte Jutta Mauczok, die Schulleiterin der Wassenberger Gemeinschaftsgrundschule Am Burgberg in die Runde. Daher zollte sie ihren Schülerinnen und Schülern Respekt, dass sie diesen Spagat geschafft und somit ihr Publikum begeistert haben.

Es war mal wieder Zeit für einen spannenden Präsentationstag, bei dem die Schüler stets im Mittelpunkt stehen, die sich ein Schulhalbjahr lang im Selbstlernzentrum der Schule mit einem speziellen Thema beschäftigen. Schüler aller vier Klassenstufen kommen dabei zum Zug. Die Themenvielfalt ist groß. Wobei: Diesmal standen Katzen ganz hoch im Kurs – dennoch schafften es die kleinen Forscherinnen und Forscher, auch zu den Katzen höchst unterschiedliche Aspekte herauszuarbeiten. Somit wurde der Präsentationstag erneut zu einer abwechslungs- und vor allem lehrreichen Sache.

Sie sind gerade mal im ersten Schuljahr und beweisen schon großen Eifer. Adriana, Julian, Karolina und Clara waren ganz aufgeregt, nachdem sie den Vortragsraum betreten hatten. Kein Wunder: Nicht nur ihre Eltern, Großeltern und Geschwister zählten zum aufmerksame Publikum, auch ihre Lehrer gesellten sich hinzu, um dem zuzuhören, was die Kinder im nun ablaufenden Halbjahr erforscht hatten. „Die Erst- und Zweitklässler generieren ihr Wissen aus Büchern. Bei den Dritt- und Viertklässlern stammt das Wissen zusätzlich auch aus Internetrecherche“, erklärte Lehrerin Pia Hartmann, als Erstklässlerin Adriana eine Menge über Tiere im Zoo erzählte. Was niemand wusste: Adriana würde im Nachgang pfiffige Fragen stellen, um festzustellen, ob ihr Publikum auch gut zugehört hatte. Ganz knifflig wurde es dabei, denn teilweise brauchte es schon etwas Zeit, weil die Zuhörer angestrengt nachdachten. Eins war aber jedem Kind gewiss: Jede Schülerin, jeder Schüler erhielt eine Menge Applaus, denn letztlich ging es nicht nur um die Vorträge an sich, unterm Strich zeigte sich die ganze Arbeit auch darin, dass jeder für eine anständige Präsentation gesorgt hatte. So wurden die Themen dank großer Kreativität noch viel anschaulicher und spannender. So sagte später auch Schulleiterin Jutta Mauczok begeistert: „Das ist ja wie im Hörsaal hier.“

Quelle: RP

 

Mehr Sicherheit für junge Fahrradfahrer dank Übungsparcours                    nach oben

Den 310 Schülern der Grundschule Am Burgberg stehen ab sofort vier neue Ausbildungsfahrräder und ein Übungsparcours zur Verfügung. Der neue Übungsparcours, der auf dem Schulhof der Grundschule Am Burgberg aufgezeichnet ist, stellt wichtige Situationen des Straßenverkehrs dar.

In Absprache mit Peter Hissel, der Verkehrssicherheitsberater der Polizei Heinsberg ist und die praktischen Fahrradprüfungen mit den Viertklässlern durchführt, ist die Darstellung einer Kreuzung ausgewählt worden. Dazu gibt es eine Haltelinie, die die Situation am Stop-Schild wiedergibt. Um allen Kindern unter anderem Trainingsrunden auf dem neuen Parcours zu ermöglichen, hat der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Heinsberg, Johannes Kiwitt, der Grundschule vier neue Ausbildungsfahrräder mit acht Fahrradschutzhelmen übergeben.

Derzeit befinden sich die drei vierten Schulklassen kurz vor den praktischen Fahrradprüfungen. Jedes Kind durchläuft dabei mit Peter Hissel auf den Straßen zwei Übungstage und einen Prüfungstag. Nach der Übergabe der neuen Fahrräder demonstrierten Alexander, Hannes und Samuel mit „Fußgängerin“ Sofie, welche Aktionen die Schüler aller Jahrgänge beim „Training im Schonraum“ üben können. Sich umschauen, Handzeichen geben, einordnen üben und die Vorfahrtregel rechts vor links beherzigen gehören ebenso dazu wie die Absprache im Kreuzungsbereich. „Es ist wichtig, dass die Kinder immer wieder motorische Übungen durchlaufen“, betonte Peter Hissel und befürwortete Übungsplatz und neue Räder für eine stete Verkehrserziehung vom ersten bis zum vierten Schuljahr, die sich mit der Fahrradprüfung auf der Straße fortsetzt. Er lobte die Unterstützung durch die Kreisverkehrswacht. Den Übungsplatz hatte der Förderverein der Schule finanziert und mit Hilfe der sozialpädagogischen Fachkraft Nadine Froesch und einem Unternehmen markiert.

Die Kinder, deren Familien aus 35 verschiedenen Nationen stammen, werden im Sachkundeunterricht auf den theoretischen Prüfungsteil vorbereitet, erzählte Schulleiterin Jutta Mauczok. Im Vorfeld hatten Fachkoordinatorin Karin Platen und die Lehrer zehn Kinder mit ausländischen Wurzeln intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Heike Görtz, Leiterin des Schulverwaltungsamtes, überzeugte sich vom Engagement für größere Sicherheit von Kindern.

Quelle: RP

 

Das Radfahren üben im sicheren Schonraum                    nach oben

Auf dem Gelände der Wassenberger GGS Burgberg wurde ein neuer Verkehrsübungsplatz gemeinsam mit der Verkehrswacht des Kreises Heinsberg umgesetzt und eingeweiht.

Zwar fehlen bislang noch die Verkehrsschilder, doch bietet sich aufgemalt auf dem Asphaltboden schon alles, damit die Schüler in den Pausen und Nachmittagsstunden die Teilnahme am Straßenvberkehr im „Schonraum“ üben können. Auf der Fläche, die sich zur Schulung von Kindern zwischen erster und vierter Klasse eignet, gibt es die Möglichkeit, unter anderem das Linksabbiegen und das Rechtsabbiegen in realistischen Verkehrssituationen spielerisch zu üben. 

Die Idee dazu hatte das Schülerparlament der Schule. Als der Schulhof eine neue Asphaltdecke bekam, ging es darum, sie für die Schüler attraktiv zu gestalten. Die Kinder wünschten sich einen Verkehrsübungsplatz – mit Rat und Tat und vielen Anregungen der Verkehrswacht Heinsberg und vom Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde, Peter Hissel, wurde der dann von Karin Platen, Konrektorin der Schule, und der Sozialpädagogischen Fachkraft Nadine Froesch gestaltet. 

Damit auch die Kinder mitüben können, die kein eigenes oder kein verkehrssicheres Fahrrad besitzen, übergab Johannes Kiwitt von der Verkehrswacht der Schule noch vier nagelneue Ausbildungsfahrräder nebst Helmen, die den Schulkindern dann zur Verfügung gestellt werden können.

Quelle: AN

 

Eine Grundschule voller Glücksmomente                    nach oben

Dem Glück auf der Spur: Angelehnt an die Wassenberger Glückswoche, die im März stattfand, hatten sich die Mädchen und Jungen der Gemeinschaftsgrundschule Am Burgberg eine Woche lang intensiv mit Themen wie Glücklichsein und Glücklichmachen beschäftigt. Zum Abschluss ihrer Projekttage stellten sie zusammen mit ihren Lehrern die Ergebnisse aus insgesamt 13 unterschiedlichen Projektgruppen vor.

Bei sommerlichen Temperaturen war das große Schulfest, das nur alle vier Jahre stattfindet, gut besucht. Auf dem Schulhof und in den Klassenzimmern zeigten die Wassenberger Grundschüler, womit sie sich ausgiebig auseinander gesetzt hatten. Im Vorfeld hatte jedes Grundschulkind drei Projekt-Wünsche angegeben. „Einer davon wurde in jedem Fall realisiert“, erklärte Konrektorin Karin Platen. Die Klassenverbände wurden aufgelöst, jahrgangsübergreifend arbeiteten die jungen Projektteilnehmer nach ihren persönlichen Wünschen und Neigungen zusammen.

„Glück gesucht“ lautete das Motto der kleinen Theater-Darsteller, die die Geschichte vom Fuchs erzählten, der auf der Suche ist nach dem großen Glück für seine kranke Mutter. Sie fanden dabei heraus: Er selbst ist das große Glück für seine Fuchs-Mama.

Um zu erfahren, wie sich Glück beim Spielen anfühlt, hatten die Kinder ein Brettspiel gebastelt, das künftig an der Schule eingesetzt werden soll. Dass auch Schokolade glücklich macht, stellten die kleinen Mitarbeiter der Kakao-Manufaktur schnell fest. Sie hatten sich mit der Herstellung der süßen Nascherei von der Kakaobohne bis zur Schokoladentafel beschäftigt. Und auch Getränke können für wahre Glücksgefühle sorgen. Am Cocktailstand mixten die Wassenberger Grundschüler alkoholfreie Drinks, die sie mit so exotischen Namen wie „Lucky Cherry“ oder „Piraten-Punsch“ versahen. Unter Palmen und in bequemen Liegestühlen durften die zahlreichen Besucher der Cocktail-Bar eine kleine Verschnaufpause einlegen – ein Angebot, das von der Offenen Ganztagsschule (OGS) koordiniert wurde.

„Weißt du, was Glück ist?“, fragten die jungen Musical-Darsteller. Dabei standen zwei Mäuse im Mittelpunkt, die sich zusammen auf die Suche nach dem Glück machten. Und auch Glückssymbole wurden von den Schülerinnen und Schülern näher betrachtet. Sie empfingen Bezirksschornsteinfeger Gerd Louis, der in seinem schwarzen Zylinder bunte Lesezeichen als Geschenke für die Kinder versteckt hatte. In Karken besuchten sie den Schweinehof der Familie Heinrichs. Yoga-Übungen mit Lehrerin Michaela Hara, Skulpturen-Ausstellungen, der Verkauf selbst gemalter Glückspilz-Bilder sowie gemeinsam gesungene Lieder, mit denen die Mädchen und Jungen bei ihrer Generalprobe die Bewohner des Wassenberger Johanniter-Stifts erfreuten, wurden beim Abschluss der Projektwoche mit viel Lob der Besucher bedacht.

Quelle: RP

 

Junge Experten vermitteln Wissen                    nach oben

In einem Selbstlernzentrum können Kinder der Grundschule Am Burgberg Themen erarbeiten, die sie besonders interessieren. Einmal im Schuljahr, wie am Freitag, stellen sie ihre Ergebnisse vor - und erhalten viel Applaus.

Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Am Burgberg, die sich über den Unterricht hinaus mit selbst gewählten Themen beschäftigen möchten, können dies eine Stunde in der Woche im Selbstlernzentrum tun. So werden Erstklässler – diese ab dem zweiten Schulhalbjahr – und Schüler aller weiteren Klassen gefordert, sagte Rektorin Jutta Mauczok am Präsentationstag, der seit vielen Jahren fester Bestandteil des schulischen Terminkalenders ist.

Eines von dessen Zielen ist es, dass die jungen Referenten lernen, frei vor Zuhörern vorzutragen und ihr Wissen verständlich zu vermitteln. Um Expertenbücher oder Power-Point-Präsentationen zu erstellen, hatten die Mädchen und Jungen Informationen aus verschiedenen alten und neuen Medien zusammengetragen und ausgewertet.

Zu Beginn der Vorträge der Klassen zwei, drei und vier traten jeweils Schüler mit ihren Instrumenten als Eisbrecher auf und ließen ihr musikalisches Können hören. Hatten die Zweitklässler für Expertenbücher Din-A3-Blätter mit Skizzen und Fotos zu den Themen Schmetterlinge, Schlangen und Europa ausgearbeitet, stellte eine Großgruppe der Klassen drei Experimente rund um das Element Feuer vor: Optimale Experimentverläufe zeigten sie in kleinen selbst gedrehten Filmchen. Vorträge „wie im Hörsaal” präsentierten die Drittklässler danach zu den Themen Vulkane und Tierkinder im Wald. Dass viele interessante Informationen in den Vorträgen steckten, bewiesen beispielsweise die Viertklässler. Dabei ließen alle Schüler ihren Beiträgen ein Quiz folgen, um Gelerntes bei Mitschülern, Eltern, Lehrern und weiteren Zuhörern abzufragen, wobei vor allem die jungen Leute gefragt waren.

In den vierten Klassen widmete sich Alexander Waldt den Wölfen – er halte sie für faszinierende Geschöpfe, begründete er seine Wahl. Sie leben mit fester Rangordnung, heulen zum Vertreiben von Eindringlingen aus ihrem Revier und die Eltern legen Nahrung für ihren Nachwuchs vor der Höhle ab. Die mehr als 21.000 Kilometer lange Chinesische Mauer hatte es David Beyer angetan. Sie erstreckt sich durchs Gebirge und endet im Meer, wie ebenso auf Fotos deutlich wurde. War sie auch als Schutzmauer gedacht, überwanden Angreifer sie doch bereits mehrfach. Im Stil einer Sightseeing-Tour stellten Cora Dohmen und Anna Mosler die Besonderheiten der Stadt Paris wie Eiffelturm, Notre-Dame oder das Museum Louvre vor. Sophie Luft und Aylin Stellmacher hatten sich sogar passende Kopfbedeckungen angelegt, um einen direkten Bezug zum Mittelalter und ihrem „Ritter ABC” herzustellen. Das in dieser Zeit beliebte Minnelied ließen sie in Form eines Stücks vom Komponisten Walther von der Vogelweide als kurze Audio-Einspielung hören. Die Zuhörer belohnten alle Schülerbeiträge jeweils mit viel Applaus.

Quelle: RP

 

Schüler nicht nur fördern, sondern auch fordern                      nach oben

Dass der Königin-Alexandra Vogelfalter mit einer Spannweite von 28 Zentimetern der größte Schmetterling ist, dass Schlangen nicht fliegen können und noch ganz viel anderes mehr erfuhren Eltern, Großeltern und Geschwister bei den Vorträgen der Schüler der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) am Burgberg, die ein halbes Jahr lang im Selbstlernzentrum gearbeitet hatten.

Die Zweitklässler Max Jansen, Hendrik Meiborg und Brian-Lukas Wurster hatten in dieser Zeit großformatige „Expertenbücher“ mit eigenen Texten und mit Fotos zu den Themen Schmetterlinge, Schlangen und Europa zusammengestellt, deren Inhalte sie ihren Zuhörern vorstellten.

Die Experimentiergruppe der Klasse drei zeigte die Ergebnisse ihrer Versuche zum Thema Feuer. Präsentationen für die Leinwand hatten Marik Hara zum Thema Vulkane und Emma Roeleveld über Tierkinder im Wald zusammengestellt, aus der Klasse vier zudem Alexander Waldt zum Thema Wölfe David Beyer über die chinesische Mauer. „Willkommen in Paris“ war der Vortrag von Cora Dohmen und Anna Mosler überschrieben. Ihr „Ritter-ABC“ stellten Sophie Luft und Aylin Stellmacher vor.

 Musikalisch begleitet wurde das Programm ebenfalls von Schülern. Brian-Lukas Wurster spielte Trompete, Marla Jackels und Emilia Diehl auf der Querflöte, Linus Kaluza auf dem Keyboard.

Einmal pro Woche für eine Stunde können sich begabte Schüler der GGS im Selbstlernzentrum mit einem Thema beschäftigen. Sie dürfen dazu in Begleitung eines Lehrers die Schülerbücherei ebenso nutzen wie das Internet. „Was sie da zusammentragen, ist richtig wissenschaftlich“, freute sich auch dieses Mal wieder Schulleiterin Jutta Mauczok. Vor allem seien die Arbeiten, die ja dann auch noch präsentiert werden müssten, von Begriffen geprägt, die im normalen Schulalltag gar nicht vorkämen.

Gerne würde sie diese Förderung noch mehr Kindern ermöglichen, denn sie sei noch nicht für alle Kinder durchführbar, die gerne an diesem Selbstlernzentrum teilnehmen würden, sagt sie. Dieses Selbstlernzentrum sei Teil des Konzepts, Schüler nicht nur zu fördern, sondern gute Schüler auch zufordern.

Quelle: AN

 

Borussias Kapitän ist ein Fußballprofi zum Anfassen                      nach oben

Es gibt Schultage, an die man sich noch lange erinnert. Die ehemalige Eichhörnchenklasse der Gemeinschaftsgrundschule am Burgberg hat jetzt so einen Tag erlebt: Der Nationalspieler und Kapitän von Borussia Mönchengladbach, Lars Stindl, hat die Schüler einen Nachmittag lang besucht.

Dabei hat er sich Zeit für Fotos, Autogramme und die ein oder andere direkte Frage genommen. Das hatten die Schüler bei einem Gewinnspiel gewonnen.

Die Schüler staunten nicht schlecht, als der Profi tatsächlich in ihrem Klassenraum stand. Obwohl zuvor extra ein „Guten Morgen, Herr Stindl“ einstudiert wurde, reichte es bei der Begrüßung nur für schüchternes Grinsen. Das änderte sich jedoch schnell, als Stindl die Schüler dazu einlud, Fragen zu stellen. „Wie schnell bist du?“, „Was ist dein Lieblingsessen?“ und „Hast du schonmal eine rote Karte bekommen?“ interessierte die Schüler mindestens genauso sehr wie die Frage, welches Auto der Profi denn fährt. Auch hier hatte Stindl, schmunzelnd, aber wahrheitsgetreu, die passende Antwort parat: „Ein schwarzes.“

Eingefädelt hatte das Treffen Klassenlehrer Sascha Albrecht. Er hat seine fußballbegeisterte Klasse zuvor beim Gewinnspiel der Aktion „Spielend Mathe lernen mit Match Attax“ angemeldet – und den Hauptgewinn abgesahnt. Dafür haben sich die Schüler, die mittlerweile schon eine weiterführende Schule besuchen, noch einmal in ihrer alten Grundschule getroffen: „Ein schöneres Klassentreffen hätte ich mir gar nicht vorstellen können“, sagte Albrecht. „Auch, wenn der Abschied noch nicht lange her ist.“

Das dachten sich wohl auch die kleinen Fans. Einige hatten extra früher Schulfrei bekommen, um beim Treffen mit dem Fußballprofi dabei zu sein, und ließen sich bei der Gelegenheit ihre mitgebrachten Trikots, Kappen und Bilder vom Idol signieren.

Fans gab es aber nicht nur unter den Schülern, auch Lehrerin Ingrid Birk holte sich ein Autogramm ab: „Ich bin schon seit den 70ern Borussia-Fan“, sagte sie.

Und Stindl? Der wunderte sich über das außerordentliche Benehmen: „Sind die immer so brav?“ fragte er. Kopfschütteln bei den Lehrern: „Nein.“ Wohl nur an einem ganz besonderen Nachmittag.

Quelle: AN

 

Ergebnisse aus dem Selbstlernzentrum                   nach oben

Präsentationstag an der GGS Am Burgberg

Die Kinder der Wassenberger Gemeinschaftsgrundschule Am Burgberg stellen am Freitag, 26. Januar, zum 15. Mal die Ergebnisse ihrer Arbeit im Selbstlernzentrum vor. Der Präsentationstag startet um 14 Uhr in der Aula der Wassenberger Schule an der Kirchstraße. Die Themen reichen dabei von verschiedenen Tieren über Traktoren, Elektrizität und Piraten bis hin zu Vulkanen. Musikalische Beiträge der Kinder rahmen die interessant gestalteten Präsentationen ein.

Im vergangenen Halbjahr haben Kinder der zweiten bis zur vierten Jahrgangsstufen eine Stunde wöchentlich im Selbstlernzentrum an selbst gewählten Themen gearbeitet. Sie haben aus verschiedenen alten und neuen Medien Informationen zusammengetragen, ausgewertet und mit viel Mühe interessante Expertenbücher und Präsentationen gestaltet. Um 14 Uhr starten die Kinder der zweiten Klassen, um 15.15 Uhr folgen die Kinder der dritten Klassen und um 16 Uhr sind die Kinder der vierten Klassen an der Reihe. 

Alle Kinder, Eltern und Freunde der Schule sowie weitere Interessierten sind willkommen. Um Unruhe zu vermeiden und allen Kindern die ihnen gebührende Aufmerksamkeit zu bieten, werden Zuschauer gebeten, nicht zwischen den Präsentationen einer Jahrgangsstufe zu kommen und zu gehen. 

Quelle: Super Sonntag